Die Leistungen werden besser beim FC Mauerwerk - doch die Punkte bleiben beim Gegner. Auch bei Titelkandidat Stripfing konnte sich die Elf von Trainer Norbert Schweitzer nicht für eine gute Leistung belohnen. Am Ende stand man wieder mit leeren Händen und einer 0:2-Niederlage da. "Das tut weh", krampft es auch Schweitzer zusammen, "wir waren nicht schlechter, aber das Glück ist eben auch nicht auf unserer Seite." Bereits am Mittwoch geht es mit dem nächsten Nachtragsspiel weiter. Da treffen Papadimitriou & Co. auswärts auf das Team Wiener Linien.

Nach der bitteren 0:2-Niederlage am Mittwoch gegen die Admira Juniors hängt beim FC Mauerwerk natürlich der Haussegen ein bisschen schief. Aber die Leistung gegen die jungen Südstädter war schon viel besser als bei den Niederlagen gegen Traiskirchen und Wiener Viktoria. Im heutigen Spiel gegen Titelkandidat Stripfing geht man wieder als Außenseiter ins Match - vielleicht liegt Kuhan & Co. ja diese Ausgangsposition besser.

Eine ordentliche Steigerung braucht es heute für Mauerwerk im Spiel gegen die Admira Juniors. Die Schweitzer-Elf muss vor allem im kämpferischen und läuferischen Bereich sich gewaltig verbessern. Sonst schaut es auch gegen die Niederösterreicher mit Punkten nicht wirklich gut aus. Ankick ist um 20.45 Uhr in der Südstadt.

Nach dem Sieg gegen den Wiener Sport-Club erhoffte man sich beim FC Mauerwerk gegen FCM Traiskirchen das nächste gute Ergebnis. Doch was die Schweitzer-Elf auf den Rasen zauberte war alles andere als gut. Denn Stevanovic & Co. mussten sich mit einer 0:4-Schlappe abfertigen lassen. "Wir sind wieder in alte Muster zurückgefallen. Herz, Wille und Leidenschaft hat es in diesem Spiel auf unserer Seite nicht gegeben", war Trainer Norbert Schweitzer nach dem Match verärgert.

Es geht ja doch noch! Der FC Mauerwerk konnte Tabellenführer Wiener Sport-Club in die Knie zwingen und einen knappen 1:0-Sieg feiern. Das Goldtor erzielte Antonio Vidovic. Perfekte Trainerrückkehr von Norbert Schweitzer bei den Simmeringern.

Nach zwei Niederlagen in Serie muss Mauerwerk heute (19.30 Uhr) beim Wiener Sport-Club zumindest einen Punkt holen. Für Neo-Coach Norbert Schweitzer ein ganz besonderes Match. Nicht nur weil er bereits die Dornbacher trainiert hat, sondern weil es beim FC Mauerwerk die Rückkehr auf die Trainerbank ist. "Wir wollen gewinnen", legt Schweitzer die Latte hoch.

Die bittere 0:3-Heimniederlage gegen Wiener Viktoria hat Konsequenzen! Trainer und Sportdirektor Stefan Rieger muss seinen Platz räumen. Das hat Mauerwerk-Präsident Mustafa Elnmir nach der zweiten Pleite in der laufenenden Saison verkündet. Interimistisch wird die Mannschaft von Co-Trainer Patrick Kasuba betreut. "Unser Ziel ist in Gefahr. Ich musste handeln. Wir wünschen Stefan aber viel Erfolg bei seinen nächsten Aufgaben", meinte Elnimr.

Nach der 2:4-Niederlage in Bruck/Leitha hat der FC Mauerwerk jetzt eine harte Trainingswoche in den Beinen. Im heutigen Spiel gegen das Tabellenschlusslicht Wiener Viktoria wird es aber nicht wirklich einfacher. Denn die Elf von Trainer Polster wird sich einigeln und auf Konter spielen. Mauerwerk hingegen muss gewinnen. Alles andere wäre eine große Enttäuschung.

Katastrophale Leistung des FC Mauerwerk beim zweiten Meisterschaftsspiel in Bruck/Leitha. Die Rieger-Elf geht in Bruck/Leitha mit 2:4 unter. Aber nicht nur die Niederlage schmerzt - sondern auch die beiden Ausschlüsse von Marko Stevanovic und Antonio Vidovic tun weh. Sie fehlen nächste Runde gegen Wiener Viktoria.

Es ist genug über Quarantäne und Corona-Absagen beim FC Mauerwerk gesprochen worden. Heute liegt die Wahrheit am Platz - besser gesagt im Brucker Parkstadion. Da wollen Kuhan & Co. den zweiten Saisonsieg einfahren. Auch wenn die Vorzeichen nach der Corona-Farce nicht gut stehen. Mit der Wut im Bauch will der FCM zu den nächsten drei Punkten.

Back to Top