Keine leichte Aufgabe für Neo-Coach Norbert Schweitzer und seinen FC Mauerwerk. Im heutigen Spiel der fünften Runde geht es im Stadion in Schwechat gegen Traiskirchen. Die Statistik spricht zwar für Mauerwerk, doch die Verunsicherung der letzten Spiele ist sicher noch etwas im Hinterkopf der Spieler. Aber vielleicht gibt es ja beim Schweitzer-Debüt den berühmten Trainereffekt.


Nach vier Runden und nur einem Punkt und dem letzten Tabellenplatz hat Mauerwerk zu Wochenbeginn die Reißleine gezogen und statt Richard Slezak jetzt Norbert Schweitzer als Trainer eingesetzt. Für den Ex-Sportclub-Coach keine leichte Aufgabe. "Traiskirchen ist alles andere als ein leichter Gegner. Sie wollen alles spielerisch lösen. Eine Mannschaft mit Umschaltspiel hätte ich lieber gehabt im ersten Spiel. Aber das ist jetzt so und wir werden auch versuchen gegen Traiskirchen drei Punkte zu holen." Schaut man auf die letzten Duelle der beiden Mannschaft, dann hat Mauerwerk die Oberhand - drei Spiele, drei Siege! "Natürlich wäre es schön gleich mit einem vollen Erfolg zu starten. Aber wie schon gesagt. Traiskirchen ist eine starke Truppe und wir müssen an unsere Grenzen gehen. Dann wird auch was am Ende für uns rausschauen", so Schweitzer.

Änderungen wird es nicht wirklich geben. Unter der Woche hat Schweitzer am System und auch an der Spielweise noch nicht viel ändern können. Dieser Vorgang wird noch einige Wochen dauern. "Natürlich geht das nicht von einen auf den anderen Tag. Da muss man schon drei bis vier Wochen Zeit bekommen. Aber die Qualität der Mannschaft ist vorhanden und das wird sich wieder einspielen", so Schweitzer weiter.
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