Der Pflichtsieg im Nachtragsspiel gegen Wiener Viktoria wurde mit 2:0 erledigt. Bereits heute wartet auf die Schweitzer-Elf mit Rapid Wien II der nächste schwierige Gegner. Während Mauerwerk mit dem Saisonstart nicht zufrieden sein kann, legten die Hütteldorfer mit fünf Siegen und einem Remis einen fantastischen Start hin. "Uns wird in diesem Spiel alles abverlangt", weiß Schweitzer.


Sieben Punkte konnte Mauerwerk in den bisherigen sieben Spielen erobern. Für den Anspruch den man vor der Saison hatte viel zu wenig. "Vielleicht war der Anspruch einfach zu hoch für einige", versucht Trainer Norbert Schweitzer eine Lösung zu suchen, "vielleicht sollte man die Ziele neu ausgeben und ein bisschen realistischer werden." Doch die Aufgaben für Kapitän karim Sallam & Co. werden nicht gerade einfacher. Denn bereits heute (19 Uhr) wartet in Hütteldorf Rapid Wien II auf die Mauerwerk-Elf. Alles andere als eine einfache Aufgabe, denn die jungen Grün-Weißen stareteten mit fünf Siegen und einem Remis unglaublich in die neue Saison. "Für mich die stärkste Mannschaft in der Liga", streut Mauerwerk-Coach Schweitzer seinem Ex-Klub Rosen, "aber nicht unschlagbar. Wenn wir unsere Aufgabe erledigen, dann werden wir auch was mitnehmen. Sollten wir das nicht schaffen, dann werden sie uns schwindelig spielen." Bei der Schweitzer-Elf sind allerdings einige Spieler fraglich. "Das wird sich vor dem Spiel entscheiden. Aber wir werden mit elf Spielern am Feld stehen", lächelt Schweitzer. Die Bilanz der letzten drei Matches spricht eine deutliche Sprache - da konnte Mauerwerk nämlich zwei Partien für sich entscheiden. Eines ging Remis aus. "Wäre natürlich super wenn wir auch in diesem Duell nicht als verlierer vom Platz gehen", glaubt der Coach an einen Punktegewinn in Hütteldorf.
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