Die Leistungen werden besser beim FC Mauerwerk - doch die Punkte bleiben beim Gegner. Auch bei Titelkandidat Stripfing konnte sich die Elf von Trainer Norbert Schweitzer nicht für eine gute Leistung belohnen. Am Ende stand man wieder mit leeren Händen und einer 0:2-Niederlage da. "Das tut weh", krampft es auch Schweitzer zusammen, "wir waren nicht schlechter, aber das Glück ist eben auch nicht auf unserer Seite." Bereits am Mittwoch geht es mit dem nächsten Nachtragsspiel weiter. Da treffen Papadimitriou & Co. auswärts auf das Team Wiener Linien.

Gut spielen und sich nicht belohnen ist ganz bitter! So ergeht es dem FC Mauerwerk gerade. Gegen die Admira Juniors eine gute Leistung gezeigt 0:2 verloren und auch gegen Titelkandidat Stripfing war man auf Augenhöhe musste sich am Ende aber wieder 0:2 geschlagen geben. "Wir haben die Möglichkeiten gehabt um in Führung zu gehen. Stripfing hat mit dem ersten Torschuss das 1:0 gemacht. Da merkt man unser Problem. Wir spielen zwar gut, belohnen uns aber nicht. Auch das nötige Spielglück ist nicht auf unserer Seite. Unser Tor wurde wegen einem Foul nicht gegeben", kann Trainer Schweitzer nur den Kopf schütteln.

 

Mit einem Erfolg aus der Krise

Die nächste Möglichkeit aus der Misere zu kommen gibt es bereits am Mittwoch. Da treffen Kuhan & Co. auswärts auf das Team Wiener Linien. Auch die Gager-Elf musste sich in den letzten Spielen geschlagen geben. "Wenn wir so wie gegen Stripfing oder zweite Halbzeit gegen die Admira Juniors spielen, dann ist ein Sieg drinnen. Wir dürfen aber nicht wieder in alte Muster zurückfallen. Dann wird es auch gegen das Team Wiener Linien nicht gut ausschauen", so Schweitzer weiter. Vielleicht brauchen die Kicker des FC Mauerwerk nur ein Erfolgserlebnis. "Wir wollen unbedingt gewinnen. Die Leistungen zeigen stetig nach oben. Jetzt müssen wir uns nur belohnen", gibt sich Schweitzer kämpferisch.